Die untenstehenden Bilder entstanden im Juni und Juli 2002 in Parakou in Benin (Westafrika). In den Monaten von Mai bis Oktober
herrscht in Benin Regenzeit, wobei ein Großteil der Niederschläge durch großflächige tropische Gewittercluster
verursacht wird. Durch die Existenz des African Easterly Jets können sich neben wenig organisierten
Cloud Clustern auch stärker organisierte Gewitterlinien ausbilden. Warum das so ist, können Sie hier nachlesen.
Auslesen der aufgezeichneten Niederschlags- und Verdunstungsdaten aus einem Pluviographen in einem Dorf in Benin.
|
Die typische Amboßform eines weit entfernten Cumulonimbus wird am Abend als Silhouette sichtbar.
|
Ein Flächenblitz macht den ausfallenden Niederschlag sichtbar.
|
Die meisten Blitze erreichen nicht den Erdboden.
|
Ein Grund hierfür ist die recht hohe Wolkenunterkante tropischer Gewitterwolken.
|
Dennoch treten natürlich auch einzelne Erdblitze auf.
|
Ein weiterer Wolkenblitz.
|
Nachts sind entfernte Gewitter besonders sehenswert.
|
Ein kräftiger Erdblitz am Rande einer entfernten Gewitterwolke.
|
Dieses Bild zeigt eine Wolkenwalze, die sich am Vorderrand eines Cloud Clusters gebildet hat.
|
Hinter der Wolkenwalze treten immer wieder Blitzschläge auf.
|
Stark verdrifteter Cumulus im african easterly jet Niveau
|
Durch die Verdriftung wirken die Cumulusentwicklung sehr mächtig.
|
Der Niederschlag fällt durch die starke Verdriftung im Westen.
|
Cumulus congestus am frühen Nachmittag mit einer Hebungskappe (pileus).
|